Aktuelle Informationen
NRW Wahl 2012 - FDP Senden 8,9% ! - ein starkes Ergebnis für das liberale Lebensmodell Freiheit.
Nach der Entscheidung für Neuwahlen wurde die FDP belächelt - heute ist festzustellen, dass die Wähler der FDP neue Chancen und neues Vertrauen geschenkt haben. Die Forderungen eines ganzheitlichen Liberalismus - marktwirtschaftlich, leistungsorientiert aber mit Verantwortung, fair und solidarisch, aber nicht gleichmacherisch, umweltorientiert und nachhaltig, aber nicht staatsgläubig - hat offensichtlich überzeugt. Schön, so der Direktkandidat Peter Moll, dass die, mit hohem Engagement kämpfenden, ehrenamtlichen Liberalen in Senden und im gesamten Kreis Coesfeld, mit einem Ergebnis in Höhe von 8,5 % für den Kreis und 8,9% für Senden, belohnt wurde. Toll für Senden, so Moll, dass wir mit Henning Höne zum ersten Mal über einen eigenen Landtagsabgeordneten im Kreis Coesfeld verfügen, der sich künftig verstärkt für die Interessen des Münsterlandes einsetzen wird. Henning Höne (25) und Peter Moll (69) -als Direktkandidat- galten von Beginn an als „Dreamteam“ der Liberalen und warben mit Leidenschaft für Ihre Themen. Für Senden, so der FDP Fraktionsvorsitzende Uwe Kasten, ist das Landtags-Wahlergebnis ein wichtiger Baustein für die Herausforderungen der Ratsarbeit der kommenden Monaten, ein starkes Signal an die Mehrheitsfraktion sowie eine stabile Grundlage für ein gutes Ergebnis des Kommunalwahl in 2014.
FDP – ein faires Angebot !
Leben in Freiheit - mit Chancen und RisikenDas Liberale 10-Punkte-Programm für NRW und den Kreis Coesfeld
1. Punkt. Der Segen der Freiheit
Ein ganzheitlicher Liberalismus - marktwirtschaftlich, leistungsorientiert aber mit Verantwortung, fair und solidarisch, aber nicht gleichmacherisch, umweltorientiert und nachhaltig, aber nicht staatsgläubig.
Wir wollen die dynamische Gesellschaft - deshalb befähigen wir, statt zu bevormunden. Wir wollen die dynamische Wirtschaft - deshalb wollen wir sie nicht einengen, sondern ordnen.
Alle Anderen vertrauen in erster Linie auf den Staat. Wir Liberale allein vertrauen zuerst auf den mündigen Menschen und den souveränen Bürger. Die FDP fordert dazu auf, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen - zu einem Leben in Eigenverantwortung ( in dem Maß, das jedem individuell möglich ist ).
Wir lassen die Bürger in Ruhe, aber nicht im Stich.
2. Punkt. Schuldenabbau
Als erster Schritt müssen die Steuermehreinnahmen konsequent zum Schuldenabbau verwendet werden. Sämtliche Staatsaufgaben und Staatsausgaben müssen auf Notwendigkeit und Effizienz geprüft werden. NRW braucht eine Schuldenbremse in der Landesverfassung. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen und Steuererhöhungen haben SPD und Grüne die Neuverschuldung weiter in die Höhe getrieben.
3. Punkt. Beste Bildung für jeden statt Mittelmaß für alle
Durch die einseitige Privilegierung von Gesamt- und Sekundarschulen gegenüber Gymnasien und Realschulen werden diese Schulformen mittelfristig ausgehöhlt und in ihrer Existenz gefährdet. Nordrhein-Westfalen braucht aber starke Gymnasien. Das Gymnasium darf nicht sterben, sondern muss durch Gleichberechtigung bei Klassengrößen und Ausstattung in seiner Qualität erhalten bleiben. Mit mehr finanzieller, organisatorischer und pädagogischer Freiheit wollen wir in allen Schulen neue Kräfte freisetzen, um bessere Lernerfolge unserer Kinder zu ermöglichen. Denn wir brauchen die besten Lehrer, kleinere Klassen und optimale Ausstattung unserer Schulen. Die dafür notwendigen Entscheidungen sollen in den Schulen vor Ort getroffen werden und nicht in der Ministerialbürokratie.
4. Punkt. Ladenöffnung statt Ladenschluss
Als Partei der Freiheit hat die FDP liberale Öffnungszeiten erkämpft. Rot-Grün will stattdessen wieder feste Ladenschlusszeiten einführen. Jeden Tag entscheiden die Menschen mit ihrem Einkaufsverhalten, wann die Läden öffnen. Denn kein Geschäft öffnet dauerhaft länger als es seine Kunden wünschen. Diese tägliche Volksentscheidung ignorieren SPD und Grüne und wollen den Bürgerinnen und Bürgern ihre Vorstellung von sinnvollen Einkaufszeiten vorschreiben. Die FDP wird hingegen die geltenden Öffnungszeiten konsequent verteidigen.
5. Punkt. Offene und freie Gesellschaft statt Bevormundung
Die FDP setzt sich, anders als die rot-grüne Landesregierung, für die Bürgerrechte ein. Wir wollen nicht, dass von allen Menschen ohne Anlass ein halbes Jahr lang gespeichert wird, mit wem sie wann und wie lange telefoniert haben, und wer ihnen eine SMS oder E-Mail geschickt hat, und wann und welche Internetseiten sie besucht haben. Wir wollen bestehende Gesetze konsequent durchsetzen statt immer neue Gesetze zu schaffen. Die Freiheit des Internetnutzers muss gegen die Sammlung seiner Daten geschützt werden. Die Freiheit des Handwerkers gleichermaßen gegen ausufernde Bürokratie und gegen entfesselte, globale Kapitalmärkte. Die Freiheit des Andersdenkenden gegen den moralisch erhobenen Zeigefinger der Mehrheit. Es gibt viel zu tun.
6. Punkt. Mobilität ermöglichen statt im Stau ersticken
Zu einer freien und dynamischen Gesellschaft gehört Mobilität. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass sie ihre wertvolle Zeit nicht im Stau vergeuden. Auch für viele mittelständische Unternehmen sind die Staus in Nordrhein-Westfalen eine steigende Belastung, die Wachstumschancen und Arbeitsplätze gefährden. Die FDP setzt sich für einen bedarfsgerechten Ausbau des Straßennetzes, notwendigen Spurenausbau und die zügigere Umsetzung von Baustellen ein. Statt des von den Grünen geforderten einheitlichen Tempolimits von 120 km/h für ganz NRW setzt die FDP auf intelligente Verkehrsleitsysteme, die zu fließendem Verkehr beitragen.
7. Punkt. Dynamischer Standort statt bürokratischer Stillstand
Die Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens und damit Millionen Arbeitsplätze leben sowohl von einer starken und leistungsfähigen Industrie als auch vom Mittelstand mit seinen 763.000 kleinen und mittleren Betrieben. Damit das so bleibt, braucht unser Land eine vernünftige Wirtschaftspolitik. Die FDP steht zum Mittelstand, weil er das Rückgrat unserer Gesellschaft ist und den Großteil der Arbeits- und Ausbildungsplätze ermöglicht. Im Umfeld der neuen Medien wächst der „digitale Mittelstand“. Die FDP-NRW will dieser aufstrebenden Branche, die mit ihren Innovationen neues Wachstum und Arbeitsplätze schafft, optimale Rahmenbedingungen ermöglichen. Dazu gehört auch eine umfassende Breitband-Internetversorgung, die es für Unternehmen attraktiv macht, auch im ländlichen Raum zu investieren.
8. Punkt. NRW braucht bezahlbare Energie statt teurer Ideologie
Ein Industrieland wie Nordrhein-Westfalen braucht bezahlbare und sichere Energie. Darum will die FDP die Energiewende in NRW vernünftig gestalten. Die ideologische Blockadepolitik von SPD und Grünen muss überwunden werden. Der Bau hochmoderner Gas- und Kohlekraftwerke ist unverzichtbar, da die erneuerbaren Energien allein auf längere Zeit eine schwankungsfreie Energieversorgung nicht herstellen können. So darf etwa das Kraftwerk in Datteln nicht länger von SPD und Grünen blockiert werden. Das modernste Steinkohlekraftwerk Europas muss so schnell wie möglich realisiert werden. Bleibt es bei einer Bauruine, ist die Bahnstrom-Versorgung in NRW ebenso gefährdet wie der geplante Beitrag des Kraftwerks zum Klimaschutz. Denn gerade in der Energieeinsparung sehen wir ein großes Potenzial. Zudem setzt sich die FDP dafür ein, die Solarförderung auch weiterhin an sinkende Anlagepreise anzupassen. Die Verbraucher sollen endlich vom technischen Fortschritt der Photovoltaik profitieren statt überhöhte Profite von Investoren zu finanzieren. Denn hohe Energiekosten belasten nicht allein die Industrie, sondern alle Bürger. Das trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen besonders hart.
9. Punkt. Familie ist durch nichts zu ersetzen - aber mit allen Mitteln zu unterstützen
Familien sind die Grundlage einer jeden Bürgergesellschaft. Deshalb benötigen sie eine besondere Unterstützung. Ein glückliches Familienleben ist für die meisten Menschen eine Quelle von Zufriedenheit und Zuversicht. In Familien übernehmen Menschen Verantwortung für sich und andere. Sie sind damit aus der Sicht der FDP das Fundament unserer Gesellschaft und verdienen deshalb Schutz und Förderung. Familie ist für uns immer dort wo Kinder sind – in welcher Konstellation auch immer und in Annahme der Verschiedenartigkeit von Lebensentwürfen.
10. Punkt. Familienförderung + Wirtschaftsförderung = Zukunft Kreis Coesfeld
Der Wettbewerb der Kommunen um „fleißige Hände“ und „kluge Köpfe“ ( über die Kreisgrenzen ) hat längst begonnen. Es geht also um die Bündelung vorhandener Ressourcen und Schaffung neuer, zukunftsfähiger Strukturen.
Bekanntlich wird bei der Standortentscheidung von modernen, in positiven Sozialstrukturen denkenden Unternehmen die „Lebensqualität“ und Identifikationsmöglichkeit des Unternehmens mit der betreffenden Kommune immer entscheidender.
Kurzfassung:
Raus aus den Schulden, kinder- und familienfreundliche Lebensbereiche, faire Bedingungen auch für das Gymnasium, liberale Ladenöffnungszeiten, mehr Mobilität statt Stau und eine vernünftige Industriepolitik für einen starken Wirtschafts- und Industriestandort NRW.
Der Kreis Coesfeld mit seinen Kommunen verfügt ganz zweifellos bereits über eine gute Infrastruktur in allen Bereichen und hat damit beste Chancen, die Zukunft der Menschen und Unternehmen erfolgreich zu gestalten.
Am 13. Mai haben Sie die Wahl:
Für eine Politik des Schuldenabbaus, die NRW wieder handlungsfähig macht.
Für eine Wirtschaftspolitik, die sich zu Mittelstand und Industriestandort bekennt.
Für eine Energiepolitik, die Energie bezahlbar und sicher macht.
Für eine Verkehrspolitik, die wieder Mobilität herstellt.
Für eine Bildungspolitik, die jedes Kind individuell fördert statt alle gleich machen zu wollen.
Für eine Freiheitspolitik, die den Bürger in Ruhe lässt, aber nicht im Stich.
Für Nordrhein-Westfalen - Das ist meine FDP!
Für eine Politik des Schuldenabbaus, die NRW wieder handlungsfähig macht.
Für eine Wirtschaftspolitik, die sich zu Mittelstand und Industriestandort bekennt.
Für eine Energiepolitik, die Energie bezahlbar und sicher macht.
Für eine Verkehrspolitik, die wieder Mobilität herstellt.
Für eine Bildungspolitik, die jedes Kind individuell fördert statt alle gleich machen zu wollen.
Für eine Freiheitspolitik, die den Bürger in Ruhe lässt, aber nicht im Stich.
Für Nordrhein-Westfalen - Das ist meine FDP!
Für Nordrhein-Westfalen - Das ist meine FDP!
FDP NRW Wahl
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,mein Name ist Peter Moll ( 69 ) - Direktkandidat der FDP für Coesfeld II. Ich bin davon überzeugt, dass im NRW-Landtag eine liberale Stimme vertreten sein muss - für die Leute, die „so denken wie wir, die leistungsorientiert sind, die Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen und diese nicht sofort an den Staat abgeben“. „Und deshalb gehe ich mit vollem Engagement an die mir gestellte Herausforderung im Landtagswahlkampf.“ Mit meiner Familie lebe ich seit 29 Jahren in Senden und habe die Freude die Entwicklung unserer Gemeinde im Rat mitgestalten zu dürfen. Meine beiden Söhne machten sich im Krisenjahr 2008 selbständig - schön zu sehen, wie sich der Mut zur Zukunft bereits in spürbaren Erfolg wandelt. Ich selbst habe - aus Frankfurt a. M. kommend“ -, 1983 in Senden mein Unternehmen im Bereich Kommunikation / Marketing-Service gegründet, welches ich mit 65 Jahren „branchenführend“ übergeben habe.
Seit 1999 bin ich Mitglied der FDP. Mich hatte überzeugt, dass die FDP in NRW Wort gehalten hat. Dies zeigte sich beindrucken in der Regierungsverantwortung 2005 bis 2010. Die immense Neuverschuldung unter Rot / Grün in Höhe von 6,7 Milliarden, wurde durch schwarz / gelb auf nur noch 1,1 Milliarden reduziert, Tendenz weiter positiv. In der gleichen Zeit wurden 8.124 neue Lehrer eingestellt, 100.000 Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren sowie 4 neue Hochschulen geschaffen und 1.100 zusätzliche Polizeianwärter eingestellt.
In nur zwei Jahren Rot / Grün drehte sich diese positive Entwicklung wieder fatal - neue Schulden in Höhe 3,9 Milliarden ( zusätzlich 1 Milliarde West LB ). Das Verfassungsgericht in Münster hat hierzu sein vernichtendes Urteil gesprochen. Daher bin ich stolz auf die FDP Landtags-Fraktion, die den Rücken gerade gehalten hat. Die Alternative wäre gewesen, dass wir die Verschuldungspolitik von Rot-Grün mitgetragen hätten. Das sind mir neue Wahlen lieber als neue Schulden. Die Zinslasten sind ein unkalkulierbares Risiko für unsere gemeinsame Zukunft. Die FDP hat jedenfalls erkannt, dass die Entschuldung des Landes die wichtigste politische Aufgabe ist. Meine Idee einer starken der Zukunft für den Kreis Coesfeld sehe ich in einer Verknüpfung von „Wirtschafts-“ und „Familienförderung“. Intelligent umgesetzt wirken diese Maßnahmen wie ein Magnet auf jung Familien und moderne Betriebe. Meine Vision ist es, den Kreis COESFELD zum kinder-und familienfreundlichste Lebensbereich NRWs zu entwickeln.
Ich bitte Sie am 13. Mai um Ihre Stimme für die FDP
Für Sie in den Landtag
Peter Moll
Peter Moll ( Senden ) – Direktkandidat der Liberalen für den Landtag.
Lieber neue Wahlen als neue Schulden – so eröffnete Peter Moll seine Wahlrede anlässlich der Wahlkreis-Mitgliederversammlung in Lüdinghausen. Wenig später wurde Moll einstimmig zum Direktkandidaten für Coesfeld II für die FDP gewählt. (Zum Wahlkreis 80 Coesfeld II, gehören die Städte und Gemeinden Nottuln, Dülmen, Senden, Lüdinghausen, Olfen, Nordkirchen und Ascheberg ). Die Grundüberzeugungen des Liberalismus sind auch Programm für den Wahlkampf, so Moll in seiner kämpferischen Rede. Die FDP mache ein faires Angebot. Ein Leben in Freiheit, in Vielfalt, bunt, positiv und mit allen Chancen und Risiken unseres Daseins. Es sei daher an der Zeit, dass auch Marktwirtschaftlich denkende, verantwortungsbewusste und tolerante Menschen eine politische Vertretung und Stimme erhalten. Die Freiheit des Internetnutzers muss gegen die Sammlung seiner Daten geschützt werden. Die Freiheit des Handwerkers gleichermaßen gegen ausufernde Bürokratie und gegen entfesselte, globale Kapitalmärkte. Die Freiheit des Andersdenkenden gegen den moralisch erhobenen Zeigefinger der Mehrheit. Es gibt darüber hinaus viel zu tun. Erstens für nachhaltige Finanzpolitik. Zweitens für das Bekenntnis zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen, der unter schwarz-grüner Energie- und Infrastrukturpolitik leiden würde. Drittens für ein faires, vielfältiges und praxistaugliches Bildungssystem, in dem die Gymnasien nicht länger vernachlässigt oder ausgetrocknet werden. Wir werden Rot-Grün bei seiner verantwortungslosen Wohlfühlpolitik auf Pump, stellen. Deren Finanzplanung lief bis zum Ende des Jahrzehnts ohnehin auf notorischen Verfassungsbruch hinaus.Die FDP hat den Trend in NRW gedreht, deshalb bin ich sicher, dass wir auch wieder in den Landtag kommen. Wir wollen den freien Bürger. Wir lassen den Bürger in Ruhe aber nicht im Stich – so Moll.
